Nasen (Chondrostoma nasus) kommen vor allem in Flüssen aber auch in kleineren Fliessgewässern vor. Ihren Namen erhielten die Fische aufgrund ihres Markanten Nasenfortsatzes, welcher fast an eine menschliche Nase erinnert. Nasen werden vor allem bei der Posenfischerei, Grundangelei und Feederfischerei mit Würmern, Maden und kleinen Insektenlarven gefangen.
Nasen haben wie die meisten Weissfischarten ein grätenreiches aber wohlschmeckendes Fleisch. Der Nasenbestand in Europa nimmt stetig ab. In der Schweiz ist die Nase seit dem 1. Januar 2007 geschützt, wir möchten deshalb dringend von einer gezielten Fischerei auf Nasen abraten.
Hier siehst du eine Karte mit allen Beobachtungen der Fischart Nase in der Schweiz seit 1819. Um die Fischbestände zu schützen, veröffentlicht das Nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Fauna nur ungefähre Angaben auf einem Raster von 5x5 Kilometern mit einer Unsicherheit von 3535 Metern. Daher sind die Punkte auf der Karte nicht exakt an den Orten der tatsächlichen Beobachtungen, sondern können um mehrere Kilometer abweichen.
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