Die Albula, auf Rätoromanisch auch Alvra genannt, ist ein natürlicher Fluss im Kanton Graubünden. Mit einer Länge von rund 38.61 Kilometern gehört sie zu den mittelgrossen Gewässern der Region. Der Fluss entspringt unterhalb des Albulapasses auf einer Höhe von 2308 Metern über Meer und mündet bei Fürstenaubruck auf 657 Metern über Meer in den Hinterrhein. Das Sohlgefälle beträgt dabei beachtliche 43 Promille.
Die Albula durchfliesst das malerische Albulatal und berührt dabei mehrere Gemeinden, darunter Albula/Alvra, Vaz/Obervaz, Thusis, Scharans und Sils im Domleschg. Auf ihrem Weg durchfliesst der Fluss den Stausee Solis, der zur Stromgewinnung genutzt wird.
Das Albulatal liegt im Herzen des Parc Ela, dem grössten Naturpark der Schweiz. Dieser regionale Naturpark zeichnet sich durch eine aussergewöhnliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren aus. Die Landschaft reicht von sanften Heckenlandschaften über blühende Trockenwiesen bis hin zu schroffen Schluchten und urchigen Föhrenwäldern. Der tiefste Punkt des Parks befindet sich in der Schinschlucht, durch welche auch die Albula fliesst.
Entlang der Albula verläuft die berühmte Albulabahn der Rhätischen Bahn, die zum UNESCO Welterbe gehört. Die spektakuläre Streckenführung mit 144 Brücken und 42 Tunnels macht sie zu einer der eindrucksvollsten Bahnstrecken der Welt. Der Fluss wird von rund 60 Brücken überspannt, darunter fünf imposante Steinbogenviadukte aus den Jahren 1902 und 1903. Besonders erwähnenswert ist die denkmalgeschützte gedeckte Holzbrücke in Alvaneu Bad aus dem Jahr 1875.
Die Wasserkraft der Albula wird in mehreren Kraftwerksanlagen genutzt. Der oberste Stausee ist der Palpuognasee, der bereits 1898 für den Bau des Albulatunnels gestaut wurde und heute als einer der schönsten Flecken der Schweiz gilt. Bei Bergün wird ein Teil des Wassers gefasst und zum Kraftwerk Filisur geleitet. Unterhalb von Tiefencastel nimmt die Albula die Julia auf und fliesst durch die eindrucksvolle Schinschlucht, wo sie seit 1986 durch eine Bogenstaumauer zum Stausee Solis aufgestaut wird.
Die Region um die Albula ist reich an kulturellem Erbe. Historische Dörfer, barocke Kirchen und Zeugnisse der bedeutenden Handelsrouten über die Alpenpässe Albula, Julier und Septimer prägen das Tal. Römische Karrengeleise, mittelalterliche Burgen und Hotels aus der Postkutschenzeit erinnern an die reiche Passgeschichte. Im Parc Ela vereinen sich zudem die drei Sprachkulturen Romanisch, Deutsch und Italienisch.
Fischen am Fliessgewässer Albula? Hier findest Du Informationen zum Fischen und Angeln am Gewässer Albula.
In den meisten Kantonen regelt der Kanton das Fischen und erlässt entsprechende Vorschriften. Für Informationen zum Angeln am Gewässer Albula wende Dich an den örtlichen Fischereiverein oder das kantonale Amt für Fischerei.
Oft findest Du die nötigen Informationen auch, indem Du den Link zur Informationsseite des jeweiligen Kantons weiter unten auf dieser Seite besuchst.
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Hier siehst Du auf einer Karte den Verlauf des Fliessgewässers Albula. Die schwarze Linie zeigt den Flussverlauf gemäss den Geokordinaten von swisstopo.
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Die Gewässer in der Umgebung wurden automatisch anhand des Gewässerverlaufs berechnet. Dabei wurden alle Gewässer erfasst, die maximal 1.5 km vom jeweiligen Streckenpunkt entfernt sind. Berge und Täler wurden bei der Berechnung nicht berücksichtigt. Deshalb kann es sein, dass einige der angezeigten Gewässer schwer zu erreichen sind, obwohl sie in der Luftlinie nah erscheinen.
32 Gewässer in der Umgebung
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Die Ortschaften in der Umgebung wurden automatisch anhand des Gewässerverlaufs berechnet. Dabei wurden alle Ortschaften erfasst, die sich im Umkreis von maximal 1,5 km der einzelnen Streckenpunkte befinden. Aufgrund der Methode können auch Ortschaften angezeigt werden, die nicht direkt am Gewässer liegen. Es ist auch möglich, dass wichtige Ortschaften nicht angezeigt werden.
21 Ortschaften in der Umgebung
Hier siehst du eine Karte mit allen Beobachtungen von Fischen um das Fliessgewässer Albula. Die Karte ist in ein Raster von 5x5 Kilometern unterteilt und hat eine Unsicherheit von 3535 Metern. Diese Unsicherheit ist absichtlich eingebaut, um die Fische zu schützen. Durch die ungenaue Angabe der Positionen bleiben die genauen Aufenthaltsorte der Fische unbekannt und sie sind vor möglichen Störungen oder Eingriffen geschützt.

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Bericht einreichenInformationen zur Datenerhebung
Die Ortschaft an der Mündung wurde automatisch anhand des tiefstgelegenen Punktes des Fliessgewässers innerhalb eines Umkreises von 500 Metern ermittelt. Da sich manche Ortschaften über grössere Flächen erstrecken und der ermittelte Punkt nicht immer in der Nähe des Ortszentrums liegt, kann es zu Ungenauigkeiten bei der Zuordnung kommen.
Informationen zu den beobachteten Fischarten
Die angezeigten Fischarten wurden automatisch berechnet und basieren auf Beobachtungen in der Umgebung. Es wurden nur Beobachtungen ab dem Jahr 2000 berücksichtigt. Auf der Karte können auch ältere Beobachtungen sichtbar sein. Die Liste zeigt, welche Fischarten mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit im Gewässer Albula vorkommen. Die Daten sind keinesfalls vollständig. Einige Arten sind möglicherweise geschützt und dürfen nicht gefischt werden.
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