Die Barbe (Barbus barbus) ist vor allem an den Flüssen und Bächen des Schweizer Mittellandes beheimatet. Das natürliche Einzugsgebiet sind Rhein, Rhone und Doubs. Die Enge verwandte des Karpfen ist stromlinienförmig und hat ein golden schimmerndes Schuppenkleid. Barben können in Ausnahmefällen bis einen Meter lang werden. Barben gehören im Verhältnis zu ihrem Gewicht wohl zu den kampfstärksten Süsswasserfischen, deshalb sollte das Gerät beim Barbenangeln nie zu leicht ausfallen!
Barben werden in aller Regel beim Grundangeln, Feederfischen, oder dem Posenangeln gefangen, sie können jedoch auch gezielt mit der Fliegenrute befischt werden. Sogar beim spinnfischen lassen sich die Karpfenartigen mit kleinen Gummifischen überlisten. Barben haben durch das leben in Fliessgewässern ein festes Fleisch das gut schmeckt, sie sind allerdings sehr grätenreich. Am empfehlenswertesten ist wohl räuchern oder zu Fischburgern verarbeiten.
Hier siehst du eine Karte mit allen Beobachtungen der Fischart Barbe in der Schweiz seit 1819. Um die Fischbestände zu schützen, veröffentlicht das Nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Fauna nur ungefähre Angaben auf einem Raster von 5x5 Kilometern mit einer Unsicherheit von 3535 Metern. Daher sind die Punkte auf der Karte nicht exakt an den Orten der tatsächlichen Beobachtungen, sondern können um mehrere Kilometer abweichen.
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