Kanadische Seesaiblinge (Salvelinus namaycush), auch Namaycush genannt, wurden in der Schweiz erstmals im frühen zwanzigsten Jahrhundert ausgesetzt. Seit da haben haben sich die Seesaiblinge in den Bergseen der Schweiz weit verbreitet.
Kanadische Seesaiblinge sind oft Nacht- und Dämmerungsaktiv, deshalb gilt hier das gute alte Sprichwort "der frühe Vogel fängt den Wurm". Namaycush werden in Ausnahmefällen über einen Meter lang. Sie bevorzugen oft die tieferen und kälteren Gewässerschichten. In der Regel wird den Fischen mit der Spinnfischerei, Grundangelei oder mit der Fliegenrute nachgestellt. Ihr festes Fleisch ist sehr schmackhaft und beliebt.
Hier siehst du eine Karte mit allen Beobachtungen der Fischart Kanadischer Seesaibling (Namaycush) in der Schweiz seit 1819. Um die Fischbestände zu schützen, veröffentlicht das Nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Fauna nur ungefähre Angaben auf einem Raster von 5x5 Kilometern mit einer Unsicherheit von 3535 Metern. Daher sind die Punkte auf der Karte nicht exakt an den Orten der tatsächlichen Beobachtungen, sondern können um mehrere Kilometer abweichen.
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