Am Abend und in der Nacht fischen und angeln in der Schweiz

Angeln bei Tageslicht ist eine Sache, aber es erfordert etwas mehr Geschick und Selbstvertrauen, um die besten Methoden und Fangeräte für das Nachtangeln auszuwählen. Mit ein paar einfachen Strategien und den wesentlichen Ausrüstungsgegenständen, die wir unten enthüllen, wird es jedoch selbst für Anfänger ziemlich einfach sein, loszulegen.

Wenn du darüber nachdenkst in der Nacht angeln zu gehen, lohnt es sich etwas mehr Mühe zu investieren. Viele Fischarten fressen bei schlechten Lichtverhältnissen und nachts frei. Das bedeutet, dass die Fänge aussergewöhnlich sein können. Verschiedene Arten, die du vielleicht noch nie gefangen oder gesehen hast, ernähren sich nachts. Wer weiss, vielleicht begegnest du ein paar Überraschungen oder Dir gelingt gar ein kapitaler Fang.

Lass uns also über einige Grundlagen des Nachtfischens sprechen und darüber, was du beachten musst, um nach Einbruch der Dunkelheit im Süsswasser erfolgreich zu sein. Wie immer sind Vorbereitung und die richtige Ausrüstung entscheidend.

Erkundige Dich vorgängig bei der zuständigen kantonalen Stelle, ob das Sportfischen in der Nacht erlaubt ist.

Nachtfischen in der Schweiz

Nachtangeln in der Schweiz ist leider nicht in allen Kantonen erlaubt. Viele Kantone kennen besondere zeitliche Beschränkungen, welche das Fischen in der Nacht einschränken oder verbieten. Jeder Schweizer Kanton kennt andere Regeln, wann und zu welcher Uhrzeit das Angeln erlaubt ist. Du kannst Dich auch hier auf unserer Website informieren, wir haben einige Informationen zu den Regelungen in den verschiedenen Kantonen zusammengetragen. Klicke auf einen Kanton um mehr über die zeitlichen Beschränkungen zu erfahren.

Vorbereitung zum Nachtangeln

Zu wissen, wie man einen Angelausflug plant, ist immer wichtig. Wenn du aber nach Einbruch der Dunkelheit angelst, wird die Vorbereitung noch wichtiger. Mitten in der Nacht ziellos mit Ködern, Haken und einem Messer herumzufummeln, klingt nicht nach der klügsten oder sichersten Sache, also ist es die erste Aufgabe sicherzustellen, dass du gut vorbereitet bist!

Das Wichtigste was du tun solltest ist sicherzustellen, dass du eine Stirnlampe von guter Qualität und einige Reservebatterien hast. Es gibt viele wiederaufladbare Modelle für jedes Budget. Du wirst die leistungsstarken LED-Strahlen moderner Stirnlampen sowie den einfachen und umweltfreundlichen Aspekt von wiederaufladbaren Lampen zu schätzen wissen. Vertraue uns wenn wir sagen, dass wir ohne eine voll aufgeladene Stirnlampe und eine Ersatzlampe nicht zum Nachfischen gehen.

Der beste Tipp zum Nachtangeln – besorg dir eine gute wiederaufladbare Stirnlampe

Vorbereitet zu sein ist der Schlüssel zum Erfolg beim Nachtangeln

Nimm dir genug Zeit die Angelruten vorzubereiten und den Tackle noch vor dem Angelausflug zu organisieren, vorzugsweise am Tag zuvor. So hast du genug Zeit alle Probleme zu lösen, die du möglicherweise noch beheben musst, wie z.B. das Umspulen einer Rolle oder das Binden eines neuen Vorfachknotens. Das Aufrüsten im Dunkeln kann selbst mit einer Stirnlampe etwas schwierig sein, also erspare dir den Ärger und bereite alles vor, bevor du losfahren willst.

Wenn es kalt oder nass wird, ziehe dich entsprechend an. Nimm deine Beste wasserdichte Jacke, Fleecejacke oder Daunenjacke mit. Überprüfe auch die Wettervorhersage, den Wind und die Regenwahrscheinlichkeit mit einer Wettervorhersage-App. Wenn du von einem Boot aus fischen willst, bringe unbedingt Schwimmwesten mit und packe etwas ein, mit dem du im Notfall auf Dich aufmerksam machen kannst, z.B. eine Trillerpfeife.

Verwende einen kleinen Leuchtstab oder ein spezielles Angellicht, um die Spitze der Rute zu beleuchten. Damit siehst Du, was die Rute tut und ob du einen Biss hast oder nicht. Eine kleine Glocke wird auch häufig verwendet, dies kann sich aber als zu laut erweisen, wenn es windig ist. Wir bevorzugen bei Wind ein kleines Licht an der Rutenspitze.

Ein weiterer Trick beim Nachtangeln besteht darin, für die Beleuchtung der Rute eine kleine Taschenlampe zu verwenden. Ein aufladbares Modell mit einem fokussierbaren Strahl ermöglicht es dir, die Rute zu beleuchten ohne zu hell zu sein und die Nachtsicht zu ruinieren. Wenn du die Ruten nicht sehen kannst, besteht die Gefahr, Fische und Ausrüstung zu verlieren!

Wichtigster Tipp zum Nachtangeln – Sicherheit geht vor

Nimm dir genug Zeit die Angelruten vorzubereiten und den Tackle noch vor dem Angelausflug zu organisieren, vorzugsweise am Tag zuvor. So hast du genug Zeit alle Probleme zu lösen, die du möglicherweise noch beheben musst, wie z.B. das Umspulen einer Rolle oder das Binden eines neuen Vorfachknotens. Das Aufrüsten im Dunkeln kann selbst mit einer Stirnlampe etwas schwierig sein, also erspare dir den Ärger und bereite alles vor, bevor du losfahren willst.

Wenn es kalt oder nass wird, ziehe dich entsprechend an. Nimm deine Beste wasserdichte Jacke, Fleecejacke oder Daunenjacke mit. Überprüfe auch die Wettervorhersage, den Wind und die Regenwahrscheinlichkeit mit einer Wettervorhersage-App. Wenn du von einem Boot aus fischen willst, bringe unbedingt Schwimmwesten mit und packe etwas ein, mit dem du im Notfall auf Dich aufmerksam machen kannst, z.B. eine Trillerpfeife.

Verwende einen kleinen Leuchtstab oder ein spezielles Angellicht, um die Spitze der Rute zu beleuchten. Damit siehst Du, was die Rute tut und ob du einen Biss hast oder nicht. Eine kleine Glocke wird auch häufig verwendet, dies kann sich aber als zu laut erweisen, wenn es windig ist. Wir bevorzugen bei Wind ein kleines Licht an der Rutenspitze.

Ein weiterer Trick beim Nachtangeln besteht darin, für die Beleuchtung der Rute eine kleine Taschenlampe zu verwenden. Ein aufladbares USB-Modell mit einem fokussierbaren Strahl ermöglicht es dir, die Rute zu beleuchten ohne zu hell zu sein und die Nachtsicht zu ruinieren. Wenn du die Ruten nicht sehen kannst, besteht die Gefahr, Fische und Ausrüstung zu verlieren!

Nachtfischen? Warte nicht bis es dunkel ist

Es ist sehr hilfreich an den Platz anzukommen während es noch etwas Tageslicht gib. So musst du dich nicht im Dunkeln um den Aufbau kümmern. Beim Eindunkeln kannst du Anzeichen von Fischaktivität erkennen. So weisst du, wo du fischen solltest. Vielleicht ist es eine aufsteigende Forelle, ein blubbernder Karpfen oder ein Barsch, der im Süsswasser nach Beute schlägt.

Wenn du dir überlegst selbst ein mal Nachtangeln zu gehen, solltest du unbedingt daran denken, dass es wichtig ist die richtigen Einstellungen an Deiner Fangausrüstung vorzunehmen und dich darauf vorzubereiten, beim Fischen verschiedene Taktiken anzuwenden um die Erfolgschancen zu erhöhen.

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